{"id":3082,"date":"2018-11-20T08:55:02","date_gmt":"2018-11-20T07:55:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.softfactors.com\/?p=3082"},"modified":"2018-11-20T08:57:08","modified_gmt":"2018-11-20T07:57:08","slug":"recruiting-und-personalentwicklung-ein-dream-team","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.softfactors.com\/de\/2018\/11\/20\/recruiting-und-personalentwicklung-ein-dream-team\/","title":{"rendered":"Recruiting und Personalentwicklung \u2013 ein Dream-Team!"},"content":{"rendered":"<p>Ist die gew\u00fcnschte Person eingestellt, hat das Recruiting klassischerweise seine Aufgabe erledigt. Doch ist das wirklich zeitgem\u00e4ss? Arbeitgeber haben heute die M\u00f6glichkeit, im Recruiting-Prozess zahlreiche wertvolle Informationen zu sammeln. Diese Daten k\u00f6nnen anschliessend genutzt werden, um gezielt F\u00fchrungskr\u00e4fte zu entwickeln.<\/p>\n<p>Die von\u00a0<a href=\"https:\/\/www-digitalistmag-com.cdn.ampproject.org\/c\/s\/www.digitalistmag.com\/future-of-work\/2018\/07\/25\/4-recruiting-trends-prove-this-digital-practice-is-archaic-06180332\/amp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Oxford Economics und SAP durchgef\u00fchrte Studie \u00ab4 Ways Leaders Set Themselves Apart\u00bb<\/a>\u00a0zeigt, dass einige Unternehmen inzwischen Recruiting mit den anderen HR-Bereichen verbinden. Dies indem sie zum Beispiel die Tools der verschiedenen Bereiche miteinander verkn\u00fcpfen. So k\u00f6nnen Personalverantwortliche auf die gesamten generierten Daten zugreifen \u2013 angefangen von HR-Kernprozessen \u00fcber das Talentmanagement bis zur Personalanalyse.<\/p>\n<p>Grundlage ist die zunehmende Verf\u00fcgbarkeit und Nutzung von\u00a0<a href=\"https:\/\/www.personalwirtschaft.de\/recruiting\/artikel\/big-data-und-ki-im-recruiting-schreitet-voran.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Big Data und K\u00fcnstlicher Intelligenz in der Personalgewinnung<\/a>. Unternehmen k\u00f6nnen damit die ganze Pers\u00f6nlichkeit eines Bewerbers in den Mittelpunkt ihres Recruiting-Prozesses stellen. Das \u00abPotenzial\u00bb, das eine Person mit ins Unternehmen bringt, wird greifbar. Tools und Systeme, die die relevanten kognitiven Skills, weichen Faktoren und Motivationstreiber messen, sind verf\u00fcgbar. Damit lassen sich genau die Informationen sammeln, die als Grundlage f\u00fcr die Personalentwicklung dienen.<\/p>\n<h2>Weiterbildung, Weiterentwicklung, lebenslanges Lernen<\/h2>\n<p>Diese Schlagw\u00f6rter gewinnen vor allem in Anbetracht der Digitalisierung mit ihren st\u00e4ndig wandelnden\u00a0<a href=\"https:\/\/studie-digitalisierung.de\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anforderungen, neuen Jobs und Arbeitsweisen<\/a>\u00a0an Bedeutung. Die Forschung spricht von der Sicherung der\u00a0<a href=\"http:\/\/library.fes.de\/gmh\/main\/pdf-files\/gmh\/2002\/2002-12-a-688.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abEmployability\u00bb<\/a>. Gemeint ist damit heute die \u00abnachhaltige Besch\u00e4ftigbarkeit\u00bb einer Person. Um diese bestenfalls \u00fcber das gesamte Berufsleben zu erhalten, sind neben den Besch\u00e4ftigten selbst auch die Unternehmen gefordert.<\/p>\n<p>Insbesondere in grossen Unternehmen ist wirkliche Zusammenarbeit zwischen Personalentwicklung und Recruiting allerdings noch eher selten. Kleine und mittlere Unternehmen sind da in der Regel im Vorteil: Die Verantwortlichkeiten sind oft in einer Person geb\u00fcndelt. Die Trennung zwischen den beiden Bereichen war gut und sinnvoll, solange Recruiting haupts\u00e4chlich auf Anschreiben und Lebenslauf basierte \u2013 und damit nur einen begrenzten Beitrag f\u00fcr die weiteren Entwicklungsschritte leisten konnte. Schliesslich kommt der CV einem Blick in den R\u00fcckspiegel beim Autofahren gleich. Er gibt lediglich Auskunft \u00fcber das, was hinter der Person liegt: Die Vergangenheit.<\/p>\n<h2>Schlussendlich profitieren alle<\/h2>\n<p>Es ist an der Zeit die Prozesse im Personalbereich neu zu definieren. \u00c4hnlich der Entwicklung von selbstfahrenden Autos, ist das Recruiting auf dem Weg der zunehmenden Automatisierung. Dabei gilt es, die einzelnen Tools sinnvoll miteinander zu verbinden. Ziel ist ein m\u00f6glichst perfektes \u00abMatching\u00bb als Basis f\u00fcr eine langfristige und nachhaltige Personalentwicklung.<\/p>\n<p>Werden w\u00e4hrend der Recruiting-Phase Informationen rund um die Pers\u00f6nlichkeit eines Kandidaten erhoben, sind sie die optimale Basis f\u00fcr den individuellen Entwicklungsplan. Damit besteht bereits zu dem Zeitpunkt, wenn eine Person ins Unternehmen eintritt, Klarheit \u00fcber deren n\u00e4chste sinnvolle Entwicklungsschritte. Von diesem Dream-Team profitieren alle: Besch\u00e4ftigte und Unternehmen. Arbeiten Recruiting und Personalentwicklung Hand in Hand, haben Besch\u00e4ftigte eine klare Perspektive, die ihrer Pers\u00f6nlichkeit entspricht. Unternehmen gewinnen an Effizienz und haben die Sicherheit, dass sie f\u00fcr ihre Anforderungen die passenden Kompetenzen im Unternehmen haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist die gew\u00fcnschte Person eingestellt, hat das Recruiting klassischerweise seine Aufgabe erledigt. Doch ist das wirklich zeitgem\u00e4ss? Arbeitgeber haben heute die M\u00f6glichkeit, im Recruiting-Prozess zahlreiche wertvolle Informationen zu sammeln. 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